Krisen früher erkennen

Bundeswehr testet wohl SAP und IBM zur Krisenerkennung

04.06.18 07:10 Uhr

Bundeswehr testet wohl SAP und IBM zur Krisenerkennung | finanzen.net

Das Bundesverteidigungsministerium will mit Technologie die Ausstattungsprobleme der Bundeswehr in den Griff bekommen und Krisen früher erkennen.

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Im Zuge der Digitaloffensive schaffe die Bundeswehr deshalb nun Big-Data-Software an, so der "Tagesspiegel" in seiner Sonntagsausgabe. "Im Rahmen von Pilotprojekten werden zur Zeit IBM Watson und SAP Analytics getestet", teilte das Verteidigungsministerium der Zeitung mit.

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Die SAP-Software solle helfen, die Materialprobleme besser in den Griff zu bekommen. Mit der Software wird die vorausschauende Wartung getestet. Watson, die Künstliche Intelligenz von IBM, werde für die Krisenfrüherkennung eingesetzt. Die Software finde Muster in großen Datenmengen, damit sollen Anzeichen erkannt werden, aus denen sich innerhalb der nächsten sechs bis 18 Monate eine Krise wie der Ukraine-Konflikt oder der Arabische Frühling entwickeln könnte.

"Wir haben unglaublich viel Wissen, das wir bisher nicht handhaben konnten", zitiert die Zeiung einen Ministeriumssprecher. Auch die Big-Data-Software "Gotham" des US-Start-ups Palantir sei in der Auswahl gewesen, aber nicht zum Zug gekommen.

DJG/hru

(END) Dow Jones Newswires

June 03, 2018 05:24 ET (09:24 GMT)

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Bildquellen: SAP AG, Tomasz Bidermann / Shutterstock.com

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