Merck-Aktie dennoch schwächer: Merck KGaA schließt Kooperationsvereinbarung mit Lizenzierungsoption mit Nervanio

Der Darmstädter DAX-Konzern Merck hat sich die Option auf die Lizenzierung einer innovativen Krebstherapie gesichert.
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Wie das italienische Biotech-Unternehmen Nerviano Medical Sciences S.r.l. bekanntgab, hat es eine Kooperationsvereinbarung mit Lizenzierungsoption mit der Merck Healthcare KGaA für den Wirkstoff NMS-293 zur Behandlung von Hirntumor-Patienten unterzeichnet, der sich derzeit in der frühen klinischen Entwicklung befindet.
Im Rahmen der aktuellen Vereinbarung erhält Nerviano von Merck Vorauszahlungen von bis zu 65 Millionen US-Dollar, sowie Zahlungen für das Erreichen bestimmter Entwicklungs-, Zulassungs- und kommerzieller Meilensteine und gegebenenfalls gestaffelte Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz. Bei Ausübung der Option wird NMS Merck die exklusiven Rechte zur Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von NMS-293 gewähren.
Die Merck-Aktie verliert auf XETRA zeitweise 0,12 Prozent auf 165,70 Euro.
FRANKFURT (Dow Jones)
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Bildquellen: Merck KGaA
