K+S: Darauf kommt es jetzt an!

09.03.26 15:38 Uhr

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Ungeachtet des Kriegs in Nahost klettert die Aktie von K+S weiter in Richtung des Jahreshochs aus 2025. Interessant: Am 12. März präsentiert das Unternehmen zudem Zahlen und Ausblick.

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Die Aktie von K+S kennt seit Ende November 2025 nur eine Richtung: nach oben. Bemerkenswert dabei ist, dass selbst der Krieg im Nahen Osten dem Papier offensichtlich nichts anhaben kann. Oder sind die geopolitischen Verwerfungen sogar der Grund dafür, dass auch die Marke von rund 15 Euro im Chart so problemlos nach oben genommen werden konnte?

Volatiler Preis für Kaliumchlorid

So viel vorweg: Eine abschließende Antwort auf diese Frage gibt es derzeit nicht. Fakt ist aber, dass der Preis für den Grundstoff von Kalidünger zu Beginn der militärischen Auseinandersetzung deutlich zugelegt hat. Zuletzt allerdings sind die Notierungen von Kaliumchlorid wieder unter das Niveau von vor Kriegsbeginn gefallen.

Positiver Ausblick erwartet

Ein weiterer Erklärungsversuch sind die anstehenden Zahlen für 2025 oder besser: der Ausblick für 2026, der am 12. März präsentiert wird. Durch eine Wertberichtigung über rund zwei Mrd. Euro spielt das Ergebnis für 2025 sowieso keine größere Rolle mehr. Aber: Nach dem durch die Sonderabschreibung verhagelten Geschäftsjahr 2025 dürfte der Ausblick für 2026 tendenziell positiv ausfallen. Analysten rechnen zudem nach zwei Verlustjahren wieder mit einem Nettogewinn, der auf einem spürbaren Umsatzwachstum fußt.

Fazit

Im Rahmen des Ausblicks 2026 wird das Management auch eine Einschätzung für die weitere Entwicklung des Preises für Kaliumchlorid geben. Aktuell sieht es danach aus, dass der für K+S wichtigste Parameter 2026 über dem Durchschnittswert aus 2025 liegen dürfte. Das wiederum würde die aktuelle Kursentwicklung fundamental untermauern. Stärkstes Argument bleibt aber die Charttechnik. Demnach könnte der Kurs von K+S aufgrund der bislang gezeigten Stärke weiter bis zum Hoch aus dem Jahr 2025 bei rund 17 Euro laufen.

Auf die Zahlen für 2025 und noch viel mehr auf den Ausblick für 2026 scheint der Markt auch bei der JDC Group zu warten. Eigentlich hatte das Unternehmen noch im letzten Jahr ein deutliches Wachstum für 2026 versprochen. Nun wird mit Spannung gewartet, ob die Ziele diese Woche bestätigt werden. Wenn ja, hätte die Aktie noch reichlich Platz nach oben:  zum Artikel

Starke Zahlen für 2026, oder zumindest für den Jahresstart, sind wohl auch von NAGA zu erwarten. Denn für das Unternehmen wirkt die derzeit hohe Volatilität an den Märkten wie ein Booster für die Umsätze: zum Artikel

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Erstellung am 09.03.26 um 15:11 Uhr.

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