Société Genérale will kurzfristig Streitigkeiten in USA beilegen

Die französische Großbank Société Genérale will kurzfristig zwei Rechtsstreitigkeiten in den USA lösen.
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Die Bank rechnet eigenen Angaben vom Montag zufolge in den nächsten Wochen mit intensiveren Gesprächen mit den US-Behörden. Dabei gehe es um Verhandlungen mit dem US-Justizministerium und der Aufsicht Commodity Futures Trading Commission, unter anderem um den Libor.
Die finanziellen Auswirkungen, die sich aus den Einigungen ergeben könnten, könne die Société Générale SA derzeit nicht abschätzen. Die Bank hatte per Jahresende 2017 Rückstellungen für Rechtsstreitigkeiten von 2,3 Milliarden Euro gebildet, wovon 1,1 Milliarden Euro für diese zwei Themen in den USA reserviert seien.
PARIS (Dow Jones)
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