Fuchs: Ist das Schlimmste überstanden
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Die Vorzugsaktie von Fuchs ist nach der Veröffentlichung von Geschäftszahlen zu Handelsbeginn kräftig unter die Räder gekommen. Eine technische Marke steht nun im Blick.
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Der Schmierstoffhersteller Fuchs hat die im Juli 2025 gesenkten Geschäftsziele erreicht. Demnach erreichte der Umsatz 3,56 Mrd. Euro und das EBIT 436 Mio. Euro. Diese Werte liegen im Rahmen der neuen Schätzungen und entsprechen in etwa den Vorjahreswerten. Für 2026 plant das Unternehmen aber wieder mit Wachstum. Beim Umsatz ist ein Anstieg um knapp 4 Prozent auf rund 3,7 Mrd. Euro und beim EBIT um gut 3 Prozent auf 450 Mio. Euro. Zum Vergleich: Ursprünglich sollte einmal bis 2025 ein EBIT von 500 Mio. Euro eingefahren werden. Offensichtlich fiel Investoren die Einordnung der Daten nicht ganz leicht: Die Aktie verlor zum Handelsbeginn deutlich, erholte sich dann aber. Technisch hat das Papier das Tief aus dem Jahr 2023 bei rund 33 Euro getestet. Hält die Marke und gibt es Entspannungssignale aus dem Nahen Osten, könnte das Papier mittelfristig sogar wieder interessant werden.
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Wesentlich freundlicher sieht es bei der Masterflex SE aus. Das Unternehmen überzeugt mit guten vorläufigen Zahlen für 2025 sowie mit vielversprechenden Perspektiven - und ist dafür nur moderat bewerrtet: zum Artikel
Einen Blick wert ist auch die Matador Secondary Private Equity AG, die jüngst Zahlen für 2025 und einen Ausblick auf 2026 vorgelegt hat. Denn beides zeigt eine robuste Ertragsstärke, die sich im Kurs noch nicht widerspiegelt: zum Artikel
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Erstellung am 20.03.26 um 10:57 Uhr.
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