VW-Dieselskandal schüttelt Audi-Vorstand durch

Die jüngsten Entwicklungen im Dieselskandal haben nun laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) personelle Konsequenzen für den Audi-Vorstand.
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Wie das Blatt schreibt, sind die Tage von Rupert Stadler an der Konzernspitze gezählt. Noch vor Ende des Jahre wolle der Mutterkonzern VW ein Paket für den personellen Neuanfang in Ingolstadt schnüren - ohne Stadler, auch wenn der erst kürzlich einen neuen Fünf-Jahres-Vertrag erhalten hat.
"Stadler ist nicht mehr zu halten", zitiert die FAS aus Kreisen des Aufsichtsrates. Als die ersten Opfer der Erneuerung im Audi-Vorstand werden Produktionsvorstand Hubert Waltl genannt sowie Axel Strotbek, der für Finanzen und Integrität zuständig ist. Ein Audi-Sprecher wollte sich am Samstag auf Anfrage der Zeitung nicht zu den Personalspekulationen äußern.
FRANKFURT (Dow Jones)-
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