S&P 500 - Alle MACD-Ausstiegssignale seit 1965
09.12.24 09:30 Uhr
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Alle MACD-Ausstiegssignale seit 1965
Vor diesem Hintergrund darf 2025 nicht viel schiefgehen. Ein Rückfall in den o. g. Regressionskanal oder gar ein MACD-Ausstiegssignal würde z. B. in die Kategorie „schiefgehen“ fallen. Deshalb gilt es eine negative Weichenstellung unbedingt zu beachten. Vor Jahresfrist sowie unterjährig im „HSBC Daily Trading“ hatten wir auf die Steilvorlage des neuen Einstiegssignals seitens des Monats-MACD hingewiesen. Aufgrund der hohen „Bewertung“ haben wir nun das spiegelbildliche Phänomen untersucht. Konkret: Welche Auswirkungen hat ein Verkaufssignal des Trendfolgers auf Monatsbasis für die folgenden 12 Monate? Seit 1965 gab es im Monatsbereich insgesamt 25 MACD-Ausstiegssignale. Übergeordnet wird die Historie durch den zugrundeliegenden Bullenmarkt dominiert. So ist es zunächst nicht verwunderlich, dass die im letzten Jahr vorgestellten Einstiegssignale besser funktionieren als ihre negativen Pendants. Dennoch fällt die Jahresperformance nach einem MACD-Verkaufssignal mit 5,4 % deutlich schwächer aus als der Vergleichsmaßstab über alle Jahre (+7,5 %). Möglicherweise fällt dieser Bremsklotz auf historischen Höchstständen – sowohl im Chart- als auch im Indikatorverlauf – sogar noch stärker ins Gewicht.
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Vor diesem Hintergrund darf 2025 nicht viel schiefgehen. Ein Rückfall in den o. g. Regressionskanal oder gar ein MACD-Ausstiegssignal würde z. B. in die Kategorie „schiefgehen“ fallen. Deshalb gilt es eine negative Weichenstellung unbedingt zu beachten. Vor Jahresfrist sowie unterjährig im „HSBC Daily Trading“ hatten wir auf die Steilvorlage des neuen Einstiegssignals seitens des Monats-MACD hingewiesen. Aufgrund der hohen „Bewertung“ haben wir nun das spiegelbildliche Phänomen untersucht. Konkret: Welche Auswirkungen hat ein Verkaufssignal des Trendfolgers auf Monatsbasis für die folgenden 12 Monate? Seit 1965 gab es im Monatsbereich insgesamt 25 MACD-Ausstiegssignale. Übergeordnet wird die Historie durch den zugrundeliegenden Bullenmarkt dominiert. So ist es zunächst nicht verwunderlich, dass die im letzten Jahr vorgestellten Einstiegssignale besser funktionieren als ihre negativen Pendants. Dennoch fällt die Jahresperformance nach einem MACD-Verkaufssignal mit 5,4 % deutlich schwächer aus als der Vergleichsmaßstab über alle Jahre (+7,5 %). Möglicherweise fällt dieser Bremsklotz auf historischen Höchstständen – sowohl im Chart- als auch im Indikatorverlauf – sogar noch stärker ins Gewicht.
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S&P 500® (Monthly)
Quelle: Refinitiv, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart S&P 500®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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