Möglicher Schaden

Britische Finanzaufsicht verbietet Krypto-Derivate für Kleinanleger

06.10.20 13:33 Uhr

Britische Finanzaufsicht verbietet Krypto-Derivate für Kleinanleger | finanzen.net

Die britische Finanzaufsicht FCA hat sich für ein Verbot des Verkaufs von Krypto-Derivaten an Kleinanleger ausgesprochen.

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Angesichts des möglichen Schadens, der durch diese Produkte entstehen könnte, seien sie für Kleinanleger nicht geeignet, teilte die FCA am Dienstag in London mit. Es drohten "plötzliche und unerwartete" Verluste. Das Verbot soll ab dem 6. Januar 2021 gelten.

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Derivate sind Termingeschäfte auf der Grundlage von Basiswerten. In diesem Fall beziehen sie sich auf Krypto-Währungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple. Der Preis der Derivate leitet sich also von den Kryptowährungen ab.

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Die FCA begründet ihre Entscheidung unter anderem mit Finanzkriminalität wie etwa Cyber-Diebstahl- Die Kursentwicklung Kryptowährungen sei zudem extrem volatil. Viele Kleinanleger würden die Produkte zudem nicht verstehen.

/jsl/ssc/mis

LONDON (dpa-AFX)

Bildquellen: Jaruwan Jaiyangyuen / Shutterstock.com