Krypto News: Bank of America plant eigenen Stablecoin

27.02.25 07:33 Uhr

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Obgleich sich Kryptowährungen in den letzten 24 Stunden schwach entwickeln und es in der laufenden Woche einen zweistelligen Rücksetzer gibt, bleiben fundamentale Entwicklungen spannend. Das Krypto-Ökosystem entwickelt sich munter weiter, die staatliche Adoption schreitet voran und auch regulatorische Fortschritte wurden en masse verzeichnet. 

Im Februar 2025 hat die die SEC Klagen gegen mehrere Krypto-Unternehmen, darunter Coinbase, beendet. Nach jahrelangem Rechtsstreit zog die Behörde ihre Vorwürfe zurück, was auf einen regulatorischen Wandel hindeutet. Unter der neuen Führung zeigt sich eine Abkehr von der harten Linie der Vergangenheit hin zu einem innovationsfreundlicheren Ansatz. Die Krypto-freundliche Trump-Administration treibt den Wandel voran, obgleich es einigen Krypto-Bullen nicht schnell genug geht – insbesondere eine strategische Bitcoin-Reserve lässt auf sich warten. 

Auch Stablecoins sind wichtig für die Adoption von Krypto. Hier könnte es schon bald einen Meilenstein geben – denn die führende US-Bank Bank of America hat einen eigenen Stablecoin angekündigt. 

Bank of America plant eigenen Stablecoin

Die Bank of America plant die Einführung eines eigenen Stablecoins, sofern entsprechende gesetzliche Regelungen geschaffen werden. Der CEO Brian Moynihan erklärte in einem Interview, dass ein durch den US-Dollar vollständig gedeckter Stablecoin eine logische Entwicklung sei und sich nicht wesentlich von einem klassischen Bankkonto unterscheide. Derzeit existiert jedoch keine klare gesetzliche Grundlage für solche digitalen Vermögenswerte. Sobald eine Regulierung in Kraft tritt, will die Bank of America in diesen Markt einsteigen. 

Damit signalisiert das Finanzinstitut, dass es Stablecoins als legitimes Finanzinstrument betrachtet und sich aktiv darauf vorbereitet. Als zweitgrößte Bank der Welt mit über 200.000 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von mehr als 300 Milliarden US-Dollar könnte ein solcher Schritt weitreichende Auswirkungen auf die Akzeptanz von Stablecoins haben. 

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Bitcoin bleibt 2025 natürlich das wertvollste Krypto-Asset und weist eine Marktdominanz von mehr als 60 Prozent aus. Doch viele Anleger zögern noch immer. Während institutionelle Investoren ihre Bestände stetig ausbauen, verpassen private Anleger oft günstige Kaufgelegenheiten. 

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