Teamviewer: Das könnte jetzt was werden!

10.03.26 10:58 Uhr

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Die Teamviewer-Aktie sendet trotz der aktuellen Geopolitik wieder Lebenszeichen. Technisch könnte sich schon in den kommenden Tagen die Richtung für das Papier entscheiden.

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Aktien

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Kurz nach Ausbruch des Kriegs in Nahost ging es für die arg gebeutelte Aktie von Teamviewer zunächst noch weiter abwärts. Im Monatschart wurde ein Tief bei rund 4,30 Euro markiert. Seit Mitte der vergangenen Woche legte das Papier dann jedoch eine beachtliche Stärke auf das Parkett und bescherte den Aktionären zwischenzeitlich ein Kursplus von rund 10 Prozent.

Renaissance der Video-Konferenz

Hieß es zunächst, dass Software-Anbieter möglicherweise zu den Verlierern beim verstärkten Einsatz von KI-Anwendungen gehören dürften, sieht das Bild nun doch etwas anders aus. Der hohe Ölpreis könnte nämlich dazu führen, dass viele Unternehmen, ähnlich wie zu Corona-Zeiten, wieder verstärkt auf Videokonferenz-Anbieter und Fernwartungssoftware setzen. Das spart Reisekosten bei den Kunden und eröffnet Chancen beim Anbieter Teamviewer.

Kurzfristchart im Blick

Im Jahreschart scheint es allerdings noch verfrüht, von einer Bodenbildung im Bereich um 4,50/4,70 Euro zu sprechen. Im kurzfristigen Monatschart allerdings sieht das schon etwas anders aus. Denn der jüngste Kursanstieg der Aktie versprüht wieder die Hoffnung, dass auch der Widerstandsbereich bei 4,75/4,85 Euro übersprungen werden könnte. Gelingt es, neben dieser Zone auch noch die Marke von 4,92 Euro zu meistern, wäre der Weg bis 5,40 Euro frei.

Fazit

Schafft es die Teamviewer-Aktie im kurzfristigen Monatschart, die Widerstandszone bei 4,75/4,85 Euro zu überspringen, hat das Papier auch im Jahreschart charttechnisch einen Punkt. Die Lücke bis zum unteren Ende der Seitwärtsrange von November 2025 bis Mitte Februar 2026 bei 5,40 Euro wäre dann das nächste technische Ziel. Diese gewagte Spekulation sollte eng abgesichert werden. Konservative Anleger warten weiter ab.

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Erstellung am 10.03.26 um 10:11 Uhr.

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