UPC-Besitzer Liberty Global will an Verkauf an Sunrise festhalten

Der US-Konzern Liberty Global will seinen Kabelnetzbetreiber UPC Schweiz weiterhin an den Schweizer Telekomkonzern Sunrise verkaufen.
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Sunrise und Großaktionär freenet haben sich wegen der geplanten Übernahme von UPC zerstritten. Für UPC-Besitzerin Liberty Global ändert dies aber nichts. Man verpflichte sich, die Transaktion wie vereinbart durchzuführen, teilte das US-Unternehmen in der Nacht auf Dienstag mit.
Weiter hieß es, dass Liberty Global intern keine Diskussionen über die Änderung der Transaktionsbedingungen geführt habe. Außerdem plane man auch nicht, dies künftig zu tun.
Ein Kompromissvorschlag zwischen Sunrise und Großaktionär Freenet in Bezug auf die Übernahme war zuvor gescheitert. Sunrise hatte dann den "Abstimmungskampf" für die Generalversammlung eröffnet. Dabei erhob Sunrise heftige Vorwürfe gegen Freenet. Der Widerstand gegen die UPC-Übernahme sei nicht im Interesse aller Aktionäre.
/kw/rw/AWP/stk
ZÜRICH (dpa-AFX)
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