Japanische Autozulieferer müssen in China Rekordstrafe zahlen

Zwölf japanische Autozulieferer müssen in China wegen verbotener Preisabsprachen die Rekordsumme von 1,24 Milliarden Yuan, umgerechnet 151 Millionen Euro, bezahlen.
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Es ist die höchste Geldbuße, die Chinas Wettbewerbshüter bisher verhängt haben. Von den Anti-Monopol-Ermittlungen der Reform- und Entwicklungskommission (NDRC) in Peking sind auch deutsche Autobauer betroffen. So wird in Kürze eine Strafe gegen Audi erwartet, die nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag erreichen könnte. Nach Medienberichten sind auch bei Daimler Beweise für Preisabsprachen bei Ersatzteilen gefunden worden. Beide Hersteller kooperieren in den Ermittlungen.
Die Geldbuße gegen Audi wird in Kürze erwartet, da das Verfahren gegen das deutsch-chinesische Gemeinschaftsunternehmen mit First Automotive Works (FAW) vor dem Abschluss steht. Laut Wirtschaftszeitung "21st Century Business Herald" soll sich die Strafe auf 250 Millionen Yuan (30 Millionen Euro) belaufen.
/lw/DP/nmu
PEKING (dpa-AFX)
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