WACKER CHEMIE schraubt Gewinn hoch und wird erneut optimistischer

Wacker Chemie hat im dritten Quartal 2017 dank höherer Absatzmengen Umsatz und Gewinn kräftiger hochgeschraubt als erwartet und wird für das Gesamtjahr erneut optimistischer.
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In dem Dreimonatszeitraum erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse von 1,312 Milliarden Euro, das waren 14 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das Periodenergebnis erhöhte der MDAX-Konzern auf 104,2 Millionen von vorher 67,5 Millionen Euro und Ergebnis je Aktie lag bei 2,04 (Vj 1,29) Euro. WACKER CHEMIE berichtete ein EBITDA von 298 (Vj 264) Millionen Euro. Analysten hatten einen Umsatz von 1,23 Milliarden Euro und ein EBITDA von 280 Millionen Euro erwartet.
Maßgeblich für den Anstieg waren laut WACKER vor allem der mengenbedingt höhere Umsatz sowie das Beteiligungsergebnis von Siltronic. Die im Vergleich zum Vorjahr gestiegenen Rohstoffpreise seien dadurch mehr als ausgeglichen worden, so der Konzern. Daneben habe auch die hohe Auslastung der Produktionsanlagen die Ergebnisentwicklung im Berichtsquartal begünstigt. "Für WACKER war das dritte Quartal das bislang erfolgreichste im laufenden Geschäftsjahr", sagte Konzernchef Rudolf Staudigl in München.
Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr hat WACKER erneut angehoben. Erst im Sommer hatte die Gesellschaft die Schätzung erhöht. Am Donnerstag teilte WACKER nun mit, das EBITDA wird nun bei 1 Milliarden Euro und damit über dem angepassten Wert des Vorjahres von 955,5 Millionen Euro erwartet. Bislang war das Unternehmen von einem EBITDA zwischen 900 Millionen und 935 Millionen Euro ausgegangen. Der Grund für die Anhebung ist nach Aussage des Konzerns neben dem gut laufenden Geschäft auch das Beteiligungsergebnis der Siltronic AG. Der Konzernumsatz soll gegenüber dem Vorjahr (4,6 Milliarden Euro) unverändert um einen mittleren einstelligen Prozentsatz wachsen.
FRANKFURT (Dow Jones)
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Bildquellen: Wacker Chemie
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