GNW-News: Wirtschafts- und Handelsförderkonferenz "Nanjing Day" 2026 erfolgreich in Stuttgart, Deutschland, abgehalten

05.03.26 12:58 Uhr

^NANJING, China, March 05, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Die Wirtschafts- und

Handelsförderungskonferenz?Nanjing Day" 2026 wurde am 2. März (Ortszeit)

erfolgreich in Stuttgart, Deutschland, ausgerichtet. Die Veranstaltung umfasste

eine zentrale Plenarsitzung sowie drei parallele Fachforen zu den Themen

Intelligente Mobilität, Smart Cities sowie KI und Biopharmazeutika. Vertreter

aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beider Länder kamen zusammen, um eine

praxisorientierte Plattform für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zum

gegenseitigen Vorteil zu schaffen.

Ein Medien-Snippet zu dieser Ankündigung ist über diesen Link verfügbar.

(https://ml.globenewswire.com/1.0/snippet/5029/eng)

Die Konferenz fand nur eine Woche nach dem China-Besuch von Bundeskanzler

Friedrich Merz statt. Li Zhongjun, Bürgermeister von Nanjing, erklärte, diese

Reise diene der Umsetzung der zwischen den Staats- und Regierungschefs beider

Nationen erzielten Einigung. Er plädierte für eine Vertiefung der Zusammenarbeit

in den Bereichen technologische Innovation, Industrieinvestitionen und

kultureller Austausch und bekräftigte den Wunsch, gemeinsam mit deutschen

Partnern ein?Modell des gegenseitigen Erfolgs" zu entwickeln.

Frank Nopper, Oberbürgermeister von Stuttgart, hob die beeindruckende

Innovationskraft Chinas hervor. Stuttgart und Nanjing seien aufeinander

angewiesen - nicht nur zur Stärkung ihrer freundschaftlichen Beziehungen,

sondern auch um eine Brücke für eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit zu

bauen. Nach seinem Besuch der Ausstellung?30 Jahre Städtepartnerschaft

Nanjing-Stuttgart" auf der CIIE 2025 betonte Nopper, dass seine Erfahrungen in

Nanjing seinen Blick auf China grundlegend verändert hätten.

Deutschland ist nach wie vor Nanjings wichtigster Wirtschafts- und

Handelspartner in Europa. In Nanjing sind aktuell 315 Projekte mit deutscher

Finanzierung angesiedelt. Das tatsächlich genutzte deutsche Kapital beläuft sich

auf 2,22 Milliarden US-Dollar; die vertraglich vereinbarten Investitionen nach

Deutschland summieren sich auf mehr als 730 Millionen US-Dollar. Das bilaterale

Handelsvolumen überschritt 2025 die Marke von 4,2 Milliarden US-Dollar.

Unternehmen wie Thyssenkrupp, BSH Hausgeräte und Phoenix Contact sind mit

wichtigen Standorten in Nanjing vertreten.

Industrielle Synergien mit Präzision Stuttgart ist eine der führenden

Automobilmetropolen der Welt - Nanjing wiederum hat sich durch den Aufbau einer

der längsten Lieferketten für intelligente, vernetzte Fahrzeuge mit alternativer

Antriebstechnik (NEV) im Jangtse-Delta erfolgreich positioniert. Mehr als 500

Unternehmen decken dort sämtliche Phasen der industriellen Wertschöpfung ab -

von der Fahrzeugproduktion bis zum Batterierecycling. Im Rahmen der Konferenz

wurde zudem die?Nanjing Investment Promotion Service Station (Deutschland) (in

Vorbereitung)" offiziell vorgestellt. Darüber hinaus wurden mehrere prioritäre

Projekte in den Bereichen NEV und Künstliche Intelligenz unterzeichnet.

In den vergangenen Jahren hat Nanjing konsequent seine Strategie einer

?industriell starken Stadt" verfolgt und einen Dreijahres-Aktionsplan zur

Investitionsförderung in Deutschland initiiert. Indem Nanjing die?1026"-Cluster

zukunftsorientierter Industrien priorisiert, baut die Stadt die industrielle

Grundlage der deutsch-chinesischen Kooperation weiter aus. Die Konferenz wurde

gemeinsam von der Stadtregierung Nanjing und dem Generalkonsulat der

Volksrepublik China in Frankfurt organisiert. Ziel ist es, die

Städtepartnerschaft weiter zu vertiefen und neue Impulse für die Modernisierung

der lokalen deutsch-chinesischen Kooperation zu setzen.

Quelle: The 2026?Nanjing Day" Economic and Trade Promotion Conference

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