Starbucks-Aktie: Unter Druck

Die Kaffeehauskette Starbucks enttäuschte die Anleger mit einer gesenkten Gewinnprognose. Der Aktienkurs setzte zu einer Korrektur an.
Werte in diesem Artikel
von Felix Petruschke, Euro am Sonntag
Für das Jahr 2020 rechnet Starbucks nur noch mit einem Gewinnwachstum von unter zehn Prozent. Als Gründe nannte der Konzern den Wegfall von Steuervergünstigungen, die verstärkte Konkurrenz im US-Markt durch mehrere Premiumkaffeeanbieter und Unsicherheiten im Asien-Geschäft.
Ein Teil der Aktienrückkäufe von insgesamt zwei Milliarden Dollar wird auf 2019 vorgezogen. Nach der gesenkten Prognose fiel der Aktienkurs kurzzeitig um fast fünf Prozent. Im Wochenverlauf konnte er sich aber wieder erholen.
Das Unternehmen bleibt zuversichtlich, mit einem verstärkten Fokus auf das Geschäft in Klein- und Vorstädten und einer Expansion in China weiterhin zu wachsen. Angesichts der starken Zahlen aus den vergangenen Jahren sind die Erwartungen der Börsianer extrem hoch.
Dämpfer: Die gesenkte Prognose sorgte angesichts extrem hoher Erwartungen für eine kurze Unsicherheit. Durch die aktuelle Konsolidierung bietet sich bald eine gute Chance zum Einstieg.
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