GEA-Aktie nach optimistischem Ausblick kräftig im Plus
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Der Maschinenbaukonzern GEA blickt nach einem durchwachsenen Jahr wieder etwas optimistischer in die Zukunft.
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Ein Aktienrückkaufprogramm hat das arg gebeutelte Vertrauen der Anleger in die GEA Group ein Stück weit wieder hergestellt. Der Anlagenbauer will eigene Papiere im Volumen von bis 450 Millionen Euro erwerben und anschließend einziehen, was zuletzt rund 6 Prozent des Grundkapitals entsprach. Dadurch würde sich der auf jeden übrigbleibenden Anteilsschein entfallende Gewinnanteil erhöhen. Der Kurs schnellte daraufhin am Dienstag in einem verhaltenen Gesamtmarkt an der Spitze des Index der mittelgroßen Werte MDAX um 6,09 Prozent auf 39,615 Euro nach oben.
So viel hatten die Papiere seit der herben Gewinnwarnung nicht mehr gekostet, mit der der Konzern die Aktionäre im Oktober verschreckt hatte. Infolge der Senkung der Unternehmensprognosen war der Kurs bis in den November hinein in der Spitze um fast ein Drittel auf 32,62 Euro eingebrochen. Die anschließende Erholung verlief mühsam.
Vor dem Kurseinbruch hatte die Papiere mehr als 47 Euro gekostet - ein Niveau, das Experten den Papiere zumindest auf absehbare Zeit nicht mehr zutrauen. Das durchschnittliche Kursziel von 24 Analysten im dpa-AFX-Analyser liegt bei 40,50 Euro. Nach Einschätzung von Sebastian Growe von der Commerzbank ist auf dem aktuellen Kursniveau bereits eine spürbare Gewinnerholung in diesem und dem nächsten Jahr eingepreist.
Nach dem Rückschlag 2016 blickt Gea denn auch wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Das Geschäft soll 2017 wieder moderat wachsen, wofür der 2016 um knapp 2 Prozent gestiegene Auftragseingang ein Indiz liefert. Der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) inklusive Währungs- und Akquisitionseffekte soll zwischen 620 und 670 Millionen Euro landen.
Der Ausblick sei wie erwartet vorsichtig, schrieb Analyst Thorsten Reigber von der DZ Bank in einer ersten Einschätzung. Positiv wertete er indes das Aktienrückkaufprogramm. Eigentlich habe eine Entscheidung über die Verwendung des Überschusskapitals erst im März auf der Agenda gestanden. Dennoch müsse Gea weiter daran arbeiten, das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen.
Commerzbank-Experte Growe äußerte sich ebenfalls positiv zum Aktienrückkauf, wollte ihn aber nicht überbewerten. Der Schritt überrasche nicht sonderlich, da mit Blick auf Übernahmen nicht so viel los gewesen sei, wie vom Unternehmen erhofft. Damit meint er, dass finanzielle Mittel vorhanden waren. Sehr hoch sei das Rückkauf-Volumen zudem nicht, schrieb Growe in seiner Studie. Es wäre durchaus mehr möglich gewesen. Positiv gestimmte Investoren könnten daraus eventuell den Schluss ziehen, dass Gea in Kürze seine Einkaufstour fortsetzen könnte./mis/ag/stb
FRANKFURT (dpa-AFX)
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Datum | Rating | Analyst | |
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13.02.2025 | GEA Hold | Deutsche Bank AG | |
11.02.2025 | GEA Buy | UBS AG | |
20.01.2025 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. | |
16.01.2025 | GEA Buy | UBS AG | |
13.01.2025 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. |
Datum | Rating | Analyst | |
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11.02.2025 | GEA Buy | UBS AG | |
16.01.2025 | GEA Buy | UBS AG | |
10.01.2025 | GEA Outperform | RBC Capital Markets | |
13.12.2024 | GEA Buy | Deutsche Bank AG | |
28.11.2024 | GEA Overweight | Barclays Capital |
Datum | Rating | Analyst | |
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13.02.2025 | GEA Hold | Deutsche Bank AG | |
07.11.2024 | GEA Halten | DZ BANK | |
02.10.2024 | GEA Halten | DZ BANK | |
12.07.2024 | GEA Halten | DZ BANK | |
08.05.2024 | GEA Hold | Jefferies & Company Inc. |
Datum | Rating | Analyst | |
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20.01.2025 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. | |
13.01.2025 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. | |
03.01.2025 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. | |
06.12.2024 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. | |
08.11.2024 | GEA Underweight | JP Morgan Chase & Co. |
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