Deutsche Pfandbriefbank: Setzt sich die Erholung jetzt fort?
SmartCaps ist ein Angebot des redaktionellen Partners StockXperts.
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich.
Die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank zeigt wieder Lebenszeichen. Ein Ende des Kriegs am Golf könnte technisch wieder Kräfte freisetzen.
Werte in diesem Artikel
Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) hat vergangene Woche den Geschäftsbericht für 2025 vorgelegt. Demnach ist das Nachsteuerergebnis auf -284 Mio. Euro (GJ 2024: 90 Mio. Euro) abgerutscht. Das entspricht einem Minus je Aktie von -2,30 Euro (GJ 2024: 0,48 Euro), ist aber nicht neu: Bereits die vorläufigen Zahlen zeigten die deutlichen Rückgänge auf, die überwiegend durch Kosten für den Ausstieg aus dem US-Geschäft begründet waren.
Genug ist genug
Der US-Exit und die Unsicherheiten durch den Krieg am Golf drückten die Aktie im März auf ein neues Mehrjahrestief bei rund 2,75 Euro. Die Hoffnung auf ein Kriegsende und dadurch auf ein halbwegs normalisiertes Geschäft haben dem Papier nun aber wieder Leben eingehaucht. Vom Tief ging es mittlerweile wieder um über 10 Prozent nach oben.
Erholung ohne Trendbruch
Damit ist die Aktie aber an einer ersten kleineren Widerstandsmarke angelangt. Mit etwas Rückenwind durch die Hoffnung auf ein nahes Kriegsende könnte diese jedoch nur ein erster Schritt auf dem Weg in Richtung 3,60/3,65 Euro sein. In diesen Bereich sackte die Aktie nämlich nach Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen Mitte Februar.
Fazit
Der Abwärtstrend des Papiers ist unverändert intakt. Selbst ein Anstieg in den Bereich um 3,60/3,65 Euro würde zunächst lediglich eine Erholung innerhalb der Abwärtsbewegung darstellen. Denn die obere Begrenzung des Abwärtskanals verläuft aktuell bei rund 3,80 Euro. Allerdings dürfte auch ohne eine echte Trendumkehr noch ausreichend Erholungspotenzial in der Aktie stecken.
Einen starken Verfall hat auch die Pyramid-Aktie hinter sich. Doch nun gibt es gute News, die eine Trendumkehr stützen könnten: zum Artikel
Spannedes gibt es auch von der JDC Group. Nachdem das Unternehmen bereits 2025 mit einem starken Wachstum überzeugen konnte, soll das EBITDA bis 2030 nun sogar verdreifacht werden: zum Artikel
Autoren: Die SmartCaps-Redaktion. Über uns: Das Team von SmartCaps zählt seit mehr als zwei Jahrzehnten mit dem „Anlegerbrief“ zu den erfolgreichsten Nebenwerteinvestoren in Deutschland. Das Musterdepot des Anlegerbriefs hat seit 1999 eine Rendite von mehr als 3.062 Prozent oder 13,8 Prozent p.a. (Stand: 28.03.26) erzielt. Mehr dazu finden Sie hier.
Erstellung am 01.04.26 um 11:38 Uhr.
Bitte beachten Sie auch unsere Informationen zur SmartCaps-Redaktion, insbesondere zu Arbeitsmethoden und zu potenziellen Interessenkonflikten, sowie unseren Disclaimer/Haftungsausschluss: zum Artikel