BayWa: Wichtige Fortschritte erzielt
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Die BayWa verzeichnet im Startquartal 2026 einen deutlichen Umsatzrückgang. Das ist jedoch auch auf strategische Entscheidungen im Rahmen der Sanierung zurückzuführen.
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Die BayWa AG hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen spürbaren Umsatzrückgang auf 2,3 rd. Euro (Q1 2025: 3,6 Mrd. Euro) verbucht. Nach Unternehmensangaben resultiert der Rückgang aus dem Zusammenwirken von Marktfaktoren sowie strategischen Entscheidungen im Rahmen der Sanierung. Zudem soll das bereinigte EBITDA über den Vorgaben des Sanierungsplans und klar über dem Vorjahreszeitraum gelegen haben. Zu den Marktfaktoren sind neben ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer anhaltend schwachen Baukonjunktur auch die Entwicklungen bei der Tochter BayWa r.e. zu zählen. Hier berichtet die BayWa von einer gewissen Verunsicherung der Kunden durch die Berichterstattung über die Beteiligung BayWa r.e. AG. Zu den planmäßigen, strategischen Faktoren gehört unter anderem der Verkauf der Cefetra Group B.V. im Q1 2026. Die BayWa steckt noch tief in der Sanierung. Da der Jahres- und Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2025 erst nach Abschluss der Überarbeitung des Sanierungskonzepts und nach Vorliegen eines entsprechenden Bestätigungsvermerks des Abschlussprüfers erfolgen kann, bleibt die Unsicherheit noch hoch.
Die Meldung des Unternehmens finden sie hier: https://www.baywa.com/presseinformationen/210526_pi_baywa_quartalsmitteilung-q1-2026#/
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Erstellung am 26.5.26 um 16:16 Uhr.
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