Software AG verdient deutlich weniger
Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller Software AG hat im dritten Quartal wegen geringere Umsätze und hoher Ausgaben für den Vertrieb weniger verdient.
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Der Überschuss sank im Vergleich zum Vorjahresquartal von 46,6 auf 40,7 Millionen Euro, wie das im TecDax notierte Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern fiel von 72 auf 61,1 Millionen Euro. Vor zwei Wochen hatten die Darmstädter bereits vorläufige Zahlen bekannt gegeben und eine EBIT-Spanne von 60 bis 62 Millionen Euro genannt. Der Umsatz sackte von 274 auf 257 Millionen Euro.
Die Software AG konkretisierte zudem ihren Jahresausblick. Den Vorjahres-Produktumsatz von 674 Millionen Euro wollen sie statt um 2 bis 7 Prozent nun um 3 bis 6 Prozent übertreffen. Das margenstarke Stammgeschäft mit Großrechnersoftware ETS soll nur um 2 bis 4 Prozent schrumpfen (zuvor -3 bis -6%). Beim Wachstumstreiber Prozessesoftware BPE stellen sie ein Lizenzwachstum von 10 bis 13 Prozent in Aussicht. Bisher lag die Spanne bei 10 bis 15 Prozent.
DARMSTADT (dpa-AFX)
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