Darum legt der Eurokurs zum Wochenstart zu
Der Eurokurs hat am Montag in einem allgemein freundlichen Marktumfeld etwas zugelegt.
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Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung Euro 1,0840 US-Dollar und damit etwas mehr als im asiatischen Handel. Der amerikanische Dollar tendierte dagegen etwas schwächer. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0852 (Freitag: 1,0800) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9214 (0,9259) Euro.
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Plus500: Beachten Sie bitte die Hinweise5 zu dieser Werbung.Marktteilnehmer begründeten die Euro-Gewinne mit der guten Börsenstimmung. An den Aktienmärkten sorgten mehrere Entwicklungen für Zuversicht, darunter vorsichtige Schritte zur Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in einigen größeren Volkswirtschaften. Hiervon profitierten auch der australische und der neuseeländische Dollar - beides Währungen, die in unsicheren Zeiten gemieden werden.
Während zu Wochenbeginn keine entscheidenden Konjunkturdaten veröffentlicht wurden, stehen im Laufe der Woche einige Großereignisse auf dem Programm. Den massiven Wirtschaftseinbruch infolge der Corona-Krise dürften erste Wachstumszahlen zum ersten Quartal aus den USA und der Eurozone widerspiegeln. Darüber hinaus treffen die US-Notenbank Fed und die EZB Zinsentscheidungen. Beide Notenbanken haben ihre Geldpolitik in der Virus-Krise bereits drastisch gelockert.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87263 (0,87498) britische Pfund, 116,22 (116,22) japanische Yen und 1,0557 (1,0525) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (31,1 Gramm) wurde am Nachmittag in London mit 1712 Dollar gehandelt. Das waren gut 15 Dollar weniger als am Freitag.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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