Wieso die Euro-Rally im späten Handel Rückenwind verliert
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Der Eurokurs hat am Mittwoch nur zeitweise seine Gewinne vom Vortag ausgebaut.
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Im Tageshoch stieg die Gemeinschaftswährung auf 1,1860 US-Dollar, was den höchsten Stand seit etwa einem Monat bedeutete. Dann aber ging ihr der Rückenwind verloren. In New York wurden zuletzt nur noch 1,1795 Dollar bezahlt und damit in etwa soviel wie zur gleichen Zeit am Vortag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1840 (Dienstag: 1,1745) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8446 (0,8514) Euro gekostet.
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Plus500: Beachten Sie bitte die Hinweise5 zu dieser Werbung.Nachdem der Eurokurs am Dienstag von robusten Wachstumsdaten aus Deutschland und der Eurozone profitiert hatte, wurden zur Wochenmitte zunächst eine weiter verstärkte Inflation in Frankreich und die schlechte Verfassung der Aktienmärkte als weitere Stütze angesehen. Von letzterem profitierten vor allem Währungen, die als klassischer Zufluchtsort gelten, wovon auch der Euro profitieren konnte. Nach einem kräftigen Anstieg von unter 1,16 Dollar auf über 1,18 Dollar binnen einer Woche ging ihm dann aber erst einmal die Luft aus./tih/he
NEW YORK (dpa-AFX)
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