Konjunkturdaten im Blick

Eurokurs gibt nach - Pfund auch unter Druck

05.12.17 20:44 Uhr

Eurokurs gibt nach - Pfund auch unter Druck | finanzen.net

Der Euro ist am Dienstag gesunken.

Werte in diesem Artikel
Devisen

0,8660 USD -0,0263 USD -2,95%

55,0181 RUB 0,1662 RUB 0,30%

0,1235 EUR 0,0001 EUR 0,05%

1,6269 RUB 0,0038 RUB 0,23%

8,0976 CNY -0,0043 CNY -0,05%

0,8760 GBP 0,0000 GBP 0,00%

9,2366 HKD -0,0056 HKD -0,06%

184,3530 JPY 0,0000 JPY 0,00%

1,1806 USD 0,0001 USD 0,00%

1,1424 EUR 0,0003 EUR 0,03%

0,0054 EUR 0,0000 EUR 0,04%

0,0182 AUD -0,0001 AUD -0,30%

0,6147 EGP -0,0014 EGP -0,23%

0,8471 EUR 0,0006 EUR 0,07%

1,1547 REP 0,0340 REP 3,03%

Im New Yorker Handel rutschte die Gemeinschaftswährung bis auf ihr Tagestief bei 1,1801 US-Dollar. Zuletzt kostete sie 1,1814 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1847 (Montag: 1,1865) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8441 (0,8428) Euro.

Starke Konjunkturdaten aus dem Währungsraum konnten den Euro nicht stützen. In der Eurozone hatte sich die Stimmung in den Unternehmen weiter verbessert. Die Daten waren allerdings im Wesentlichen schon aus einer ersten Umfragerunde bekannt und wurden überwiegend bestätigt. Enttäuschende Konjunkturdaten aus den USA hatten den Euro nur kurz gestützt. Im November hatte sich die Stimmung in den Unternehmen der US-Dienstleistungsbranche deutlich eingetrübt.

Zeitweise deutlich abwärts ging es am Dienstag mit dem britischen Pfund. Marktbeobachter erklärten die Kursschwäche mit Brexit-Sorgen. Im europäischen Nachmittagshandel konnte die Währung mit bis zu 1,3461 US-Dollar aber wieder einen Teil der frühen Verluste wettmachen. Im US-Handel kostete das Pfund zuletzt 1,3432 Dollar. Nach wie vor gibt es keinen Durchbruch bei den Verhandlungen zwischen der britischen Regierung und der EU. Als eines der größten Probleme gilt die künftige EU-Grenze zwischen Irland und Nordirland./ajx/jha/

NEW YORK (dpa-AFX)

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