Deshalb fällt der Eurokurs unter 1,14 US-Dollar - Case-Shiller überrascht positiv

Der Eurokurs ist am Mittwoch unter 1,14 US-Dollar gefallen.
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Die europäische Gemeinschaftswährung wurde in New York zuletzt mit 1,1389 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Geschäft hatte der Eurokurs noch über 1,14 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte feiertagsbedingt zuletzt am Montag einen Referenzkurs festgesetzt.
Vor dem Hintergrund der Abwesenheit europäischer Marktteilnehmer war das Handelsvolumen allerdings unterdurchschnittlich und die Kursbewegungen damit nur bedingt aussagekräftig. In Europa werden die Märkte erst wieder am Donnerstag geöffnet.
Mit dem S&P/Case-Shiller-Index wurde lediglich ein größerer Konjunkturindikator veröffentlicht. Dieser fiel besser aus als Experten erwartet hatten: Im Oktober waren die Häuserpreise im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 5,03 Prozent gestiegen. Volkswirte hatten im Schnitt nur einen Zuwachs um 4,86 Prozent erwartet./he
NEW YORK (dpa-AFX)
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