Bitcoin stabilisiert sich nach Kursschwankungen

Der Bitcoin hat seine Erholung am Donnerstag fortgesetzt.
Er stieg am Morgen bis auf 91.940 US-Dollar, nachdem er es tags zuvor wieder über die psychologisch wichtige Marke von 90.000 Dollar geschafft hatte. Analyst Timo Emden von Emden Research verwies auf einen für diesen Freitag geplanten Gipfel zu Kryptowährungen der US-Regierung im Weißen Haus. Anleger hofften, dass sich US-Präsident Donald Trump nicht nur abermals als Schutzherr für Bitcoin und Co positionieren werde, "sondern das Fundament für eine Symbiose zwischen der US-Regierung und der Kryptobranche gelegt wird", so Emden.
Nach einem Rutsch bis auf 78.000 Dollar in der vergangenen Woche und einer Erholung bis auf rund 95.000 Dollar am Wochenende war der Bitcoin zu Wochenbeginn abermals unter Druck geraten und stark gefallen.
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US-Präsident Donald Trump hatte sich am Wochenende noch wohlwollend zu einer strategischen Kryptowährungsreserve der USA geäußert. Er gilt als Förderer von Kryptowährungen. Zu Beginn seiner Amtszeit im Januar hatte die Spekulation auf eine nationale Krypto-Reserve den Bitcoin auf ein Rekordhoch bei über 109.000 Dollar steigen lassen.
Die von den USA angezettelten internationalen Handelsstreitigkeiten hatten dann aber am Montag die Stimmung an den Finanzmärkten massiv belastet und zu Zurückhaltung bei riskanten Anlageklassen geführt, zu denen auch der Bitcoin zählt.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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