Euro: Angst vor dem Abwärtsdruck
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Für die EZB ist es eine Gratwanderung, die Inflation deutlich zu drücken, ohne die Konjunkturdynamik komplett abzuwürgen. Der Erfolg der Geldpolitik hat großen Einfluss auf den Eurokurs - und auch auf die Aktienmärkte.
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Eine Kolumne von Holger Steffen, Anlageexperte und Berater für den Value-Stars-Deutschland-Index.
Im Juni und Juli hatte der Eurokurs zum Dollar noch mal einen Erholungsversuch gestartet, doch dieser ist verpufft, inzwischen befindet sich die Gemeinschaftswährung wieder auf Talfahrt. Die niedrigere Inflation und die höheren Marktzinsen sprechen klar für den US-Dollar. Daran wird wohl auch die jüngste Zinserhöhung der EZB nichts ändern - eher im Gegenteil. Denn angesichts eines schwachen Wirtschaftsausblicks dürfte die europäische Notenbank ihr Erhöhungspotenzial langsam ausgereizt haben. Sollte der Euro deswegen stärker korrigieren, würde das die ohnehin noch sehr hohe Inflation weiter anfachen. [...]
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