Kingfisher-Aktie bricht ein: Frankreich-Geschäft belastet

Der britische Baumarktkonzern Kingfisher hat im ersten Quartal ausschließlich von positiven Wechselkurseffekten profitiert.
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Sowohl währungs- als auch flächenbereinigt musste das Unternehmen sinkende Erlöse hinnehmen. Problematisch bleibt das Geschäft in Frankreich. Die Kingfisher-Aktie verlor am Mittwochvormittag fast 7 Prozent und gehörte damit klar zu den Verlierern an der Londoner Börse.
Der Umsatz stieg dank des schwachen britischen Pfundes insgesamt um 5 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Pfund (rund 3,37 Milliarden Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Währungsbereinigt betrug das Minus hingegen 0,9 Prozent. Auch auf vergleichbarer Fläche verzeichnete Kingfisher einen Rückgang - die Umsätze sanken um 0,6 Prozent.
Das Geschäft auf der Insel konnte vor allem dank der Tochter Screwfix zulegen, die auf kleinere Formate für Profis setzt. In Frankreich - nach Großbritannien der zweitwichtigste Markt - musste Kingfisher jedoch sowohl währungs- als auch flächenbereinigt weiter Federn lassen, die Umsätze sanken um gut 5 Prozent. Die Geschäfte laufen dort schon länger schlecht./nas/jha/stb
LONDON (dpa-AFX)
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