"Sonnenkönig" Asbeck: Öffentliche Stimmung gegen Solarstrom
Im Streit um das Für und Wider staatlicher Solarstromförderung scheinen E.on und RWE zurzeit im Vorteil zu sein. Aber Solarworld-Chef Frank Asbeck hält dagegen. Im Interview mit Euro kritisiert er die etablierten Versorger, den FC Bayern München, Analysten und die Dumpingmethoden chinesischer Solarunternehmen.
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Solarworld-Chef Frank Asbeck im Interview mit Mario Müller-Dofel, Euro.
Euro: Herr Asbeck, je nachdem, wen man fragt, heißt es, Sie wären das Alphatier, der Cheflobbyist, der Prophet und der personifizierte Erfolg der deutschen Solarbranche. Wird „Sonnenkönig“ Asbeck – auch so werden Sie genannt – den öffentlichen Streit über Sinn oder Unsinn staatlicher Solarstromförderung gewinnen?
Frank Asbeck: Solche Bezeichnungen für meine Person resultieren aus der Suche von Menschen nach einem Gesicht für die Branche. Damit kann ich leben. Und was die Solarstromförderung angeht: Ich glaube, dass sich in der Bundespolitik die Meinung durchgesetzt hat, dass Förderkürzungen analog zu den Neuinstallationen von Solaranlagen sinnvoll sind. Damit kann ich sehr gut leben.
Eine neue Studie des Sachverständigenrats für Umweltfragen wird in der Öffentlichkeit häufig so interpretiert, dass Solarstrom ineffizient sei und Deutschlands Energieversorgung unnötig verteuere. Das ist doch eine Niederlage für Sie.
Asbeck: Das steht so nicht im Gutachten. Im Gegenteil. An den negativen Interpretationen sieht man, dass nicht nur der Professor Unsinn schreibt, der das Wort Sinn im Namen führt (Anm. d. Red.: Gemeint ist Ifo-Instituts-Chef Hans-Werner Sinn, der in einem Buch die Klimapolitik kritisiert). Wir haben es hier mit Dialektikern zu tun, die andere Interessen als die der Solarindustrie vertreten.
Solcher „Unsinn“ hat dazu geführt, dass die staatliche Solarförderung an Rückhalt verliert. Mancher Politiker und die etablierten Stromkonzerne würden sie am liebsten komplett abschaffen.
Asbeck: Mahatma Gandhi hat einmal gesagt: Am Anfang ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du ...
Wer bekämpft Sie?
Asbeck: Meiner Ansicht nach sehen wir derzeit eine konzertierte Aktion der etablierten deutschen Energieversorger, die mithilfe von Journalisten eine öffentliche Stimmung gegen erneuerbare Energien erzeugen wollen.
Warum glauben Sie das?
Asbeck: Die erneuerbaren Energien decken mittlerweile fast 20 Prozent des deutschen Energiebedarfs – Tendenz stark steigend. RWE hat vor ein paar Jahren noch einen Anteil von höchstens vier Prozent prognostiziert. Dass das Oligopol der vier Energiekonzerne da Existenzangst bekommt, ist doch klar.
Eon, RWE, EnBW und Vattenfall waren die Solarstromsubventionen schon immer ein Dorn im Auge. Warum scheint sich das Blatt in dem Meinungskrieg gerade jetzt zu deren Gunsten zu wenden?
Asbeck: Ein wesentlicher Aspekt für die Kampagne ist, dass diese Konzerne ihre ständigen Strompreiserhöhungen und ihre Milliardengewinne irgendwie in der Öffentlichkeit rechtfertigen müssen. Und da macht es sich offensichtlich gut, die Solarstromförderung zum Sündenbock zu erklären. Die Zahl der installierten Solaranlagen in Deutschland ist 2010 stark gestiegen, was eine große Niederlage für RWE und Co ist.
Die für viele Jahre staatlich garantierte Vergütung für die Einspeisung von Solarstrom ins deutsche Energienetz muss aber doch von allen Stromverbrauchern bezahlt werden. Allein 2010 waren es 13 Milliarden Euro. Und diese Summe wird sich in den kommenden Jahren vervielfachen.
Asbeck: Aber das Erneuerbare-Energien-Gesetz beinhaltet eine permanente Senkung der Förderung. Bis 2020 wollen wir die Systemkosten der Fotovoltaik halbieren und spätestens dann ohne Förderung auskommen.
Ein viel kritisierter Schwachpunkt ist, dass die Speicherung von Solarstrom für beispielsweise den Nachtverbrauch sehr teuer ist.
Asbeck: Auch der Preis für die Stromspeicherung durch beispielsweise Lithium-Ionen-Batterien wird sinken. Das heißt, wir werden in absehbarer Zeit Solarstrom für einen Preis herstellen und speichern können, der dem heutigen Preis für herkömmlichen Strom entspricht. Dem heutigen Preis! Aber der Strom von RWE und Co wird – wenn man die vergangene Dekade fortschreibt – im Schnitt um sieben Prozent pro Jahr teurer, während die Solarstromförderung ebenfalls schon seit zehn Jahren – und weiterhin – sinkt.
Auf der nächsten Seite lesen Sie, warum Solarworld-Chef Asbeck die etablierten deutschen Energieversorger für „Pest und Cholera“ verantwortlich macht und chinesische Konkurrenten seiner Ansicht nach für Solarworld keine Gefahr sind.

Asbeck: Nur so viel: Es haben sich schon 850.000 Haushalte in Deutschland eine Solarstromanlage aufs Dach gebaut und damit ihre persönliche Unabhängigkeitserklärung von den etablierten Versorgern unterschrieben. Die Sonne schreibt eben keine Rechnung, und es können auch keine Kosten für Primärenergieträger wie Gas, Öl, Kohle und Uran steigen. Man hat im Wesentlichen eine Anfangsinvestition für die Technologie, und das war’s für viele Jahre. Ich schätze, dass der Solarstromanteil bis 2020 auf zehn und bis 2030 auf 30 Prozent wachsen wird.
Also wer oder was ist Ihrer Ansicht nach für die steigenden Strompreise verantwortlich, wenn nicht die Solarunternehmen?
Asbeck: (schaut fassungslos) Natürlich das Oligopol aus Eon, RWE, EnBW und Vattenfall. Die haben Deutschland unter sich in vier Besatzungszonen aufgeteilt und lassen den Energieverbrauchern nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die melken die Endverbraucher, solange sie können.
Eon-Chef Johannes Teyssen sagt, dass die staatliche Solarförderung allenfalls die Lernkurve asiatischer Konkurrenten fördert.
Asbeck: Die Lernkurve der Asiaten ist nicht schneller als die unserer deutschen oder US-Ingenieure. Speziell die chinesischen Unternehmen haben im Wesentlichen zwei Vorteile: Die werden von ihrem Staat kostenlos finanziert – und sie bekommen ihre dreckig hergestellte Steinkohleelektrizität subventioniert, was sich beispielsweise in geringeren Kosten bei Rohmaterialien für Solarmodule wie Aluminium und Glas widerspiegelt.
Bleiben noch die geringeren Arbeitskosten. Analysten meinen, dass die hiesigen Solarunternehmen ihre Vormachtstellung in Deutschland deshalb an China verlieren.
Asbeck: Die Arbeitskosten machen etwa die Hälfte der Kostenvorteile der Chinesen aus. Ein Chinese verdient schließlich unter 300 Euro im Monat – und Solarworld zahlt deutsche Tariflöhne. Was die Analysten angeht: Die haben wegen der aktuellen Diskussion um die Solarstromförderung die ganze Branche abgestraft, die einzelnen Unternehmen nicht genau angeschaut. Die meisten von denen schreiben einfach voneinander ab. Das ist erschreckend.
Wie hoch ist der Lohnkostenanteil an Ihren Produkten?
Asbeck: Bei uns liegt er knapp unter zehn Prozent, bei den Chinesen bei fünf Prozent. Diesen Wert werden wir nicht unterschreiten. Dafür stellt Solarworld die besseren Produkte her, wie unabhängige Tests belegen.
Sie werden also keine Produktionskapazitäten an Niedriglohnstandorte verlegen, um konkurrenzfähig zu bleiben?
Asbeck: Vergessen Sie nicht, dass Niedriglohnländer meist auch Standorte sind, die unsere arbeitsschutzrechtlichen und gesellschaftlichen Ansprüche selten erfüllen. Deshalb haben wir uns bislang nur entschließen können, in Industrieländern zu produzieren. Da nehmen wir die fünf Prozent Arbeitskostennachteil gegenüber dem Dumpingland China gern auf uns. Ich sehe es auch als eine Veredlung unserer Marke, dass wir nicht unter dubiosen Bedingungen produzieren.
Seit Ende Januar sponsert das chinesische Solarunternehmen Yingli Green Energy den FC Bayern München, um durch den Champions-League-Dauerteilnehmer in Europa bekannt zu werden. Solarworld kooperiert nur mit dem Bundesligaabstiegskandidaten 1. FC Köln. Sollten Sie sich nicht mehr nach oben orientieren?
Asbeck: Erstens hat Köln kürzlich gegen München 3 : 2 gewonnen. Und zweitens werden in Köln noch alte Vereinstugenden gepflegt, mit denen sich Solarworld identifizieren kann. Das ist keine Ansammlung von Millionären, die sich nur mit hohen Gehältern zu Leistung bewegen lassen.
Dennoch ist Köln ein Abstiegskandidat. Da reicht offenbar auch Solarworld-Werbeträger Lukas Podolski nicht aus, dessen Rückkehr aus München der 1. FC Köln auch Ihnen zu verdanken hat. Wie wäre es mit einem weiteren Transfer?
Asbeck: Ich habe mich auch deshalb privat an dem Transfer beteiligt, weil ich dachte, dass der Poldi aus diesem Verein, der sich sogar von Chinesen unterstützen lässt, gerettet werden muss. Aber ich bin nicht für die Kölner Transferpolitik zuständig.
Zurück zum Solargeschäft: Wegen der sinkenden Förderung erwarten Analysten, dass die Zahl der installierten Solaranlagen hierzulande 2011 um rund 30 Prozent sinken wird. Von welchem Wert gehen Sie aus?
Asbeck: Das sehe ich auch so und schätze, dass die Nachfrage von sieben Gigawatt 2010 auf fünf Gigawatt im Jahr 2011 sinken wird.
Was bedeutet das für Ihre Branche?
Asbeck: Sie wird konsolidieren, aber nicht nur hierzulande. Meiner Ansicht nach werden bald nur noch etwa zehn Anbieter das Gros des Weltmarktes unter sich aufteilen. Davon werden zwei bis drei Deutsche sein. Solarworld wird dazugehören.
Sie strotzen ja vor Optimismus.
Asbeck: Wir sind als eines von wenigen Unternehmen in der kompletten Wertschöpfungskette stark. Das ist überlebenswichtig. Und wir sind bereits in den Zukunftsmärkten USA, Asien und Afrika präsent.
Auf der nächsten Seite lesen Sie, wie sich Solarworld in den nächsten Jahren entwickeln soll und warum Wirtschaftminister kein geeigneter Job für Frank Asbeck, wäre.

Asbeck: Der US-Markt wird uns – an der installierten Stromleistung gemessen – 2012 überflügeln. Dort haben wir übrigens zwei nagelneue Produktionsstätten.
Wie wird sich der Auslandsanteil am Solarworld-Umsatz entwickeln? Asbeck: Von 40 Prozent 2010 auf etwa 75 Prozent binnen drei Jahren.
Werden auch die Gewinne steigen?
Asbeck: Wir wollen bei der installierten Leistung um 30 Prozent pro Jahr wachsen. Den Gewinn kann ich nicht prognostizieren, weil wir nicht wissen, wie sich die Förderungen in den verschiedenen Ländern entwickeln. Auf jeden Fall werden die Margen sinken – wie vor Jahren in der Halbleiterindustrie. Langfristig wollen wir uns bei industrieüblichen Gewinnspannen einpendeln. Schließlich produzieren wir dann ein Massenprodukt.
Sie halten zurzeit 28 Prozent der Anteile von Solarworld. Haben Sie angesichts des Kursverfalls der Aktie – allein in den vergangenen zwölf Monaten waren es rund 40 Prozent – schon Kaufangebote bekommen? Und würden Sie überhaupt Anteile verkaufen?
Asbeck: Zurzeit ist mein Aktienpaket etwa 250 Millionen Euro wert. Wäre ich verkaufswillig, hätte ich gehandelt, als ich noch mehr als eine Milliarde dafür bekommen hätte.
Dann andersherum: Können Sie sich vorstellen, Ihren Anteil zu erhöhen?
Asbeck: Mein Anteil genügt, um Solarworld vor einer Übernahme zu schützen. Und das reicht mir.
Und wie sieht es mit Unternehmenszukäufen aus?
Asbeck: Es stehen nur Unternehmen zum Verkauf, die fußlahm sind. Aber ich verfolge keinen kurativen Ansatz. Wir investieren unsere Mittel lieber in die eigene Entwicklung.
Zur Politik: 2013 sind Bundestagswahlen. Die Grünen, die Sie 1979 mitgegründet haben, erzielen zurzeit hohe Umfragewerte. Glauben Sie, dass die Grünen in zwei Jahren wieder Regierungspartei werden?
Asbeck: Ja, davon gehe ich aus. Ob die Grünen allerdings mit der CDU/CSU oder mit der SPD und gegebenenfalls der FDP koalieren, vermag ich allerdings nicht zu sagen.
Die Grünen wollen eine Vermögenssteuer für Millionäre einführen. Werden Sie sie trotzdem wählen?
Asbeck: Als Parteimitglied habe ich mein Kreuz immer bei den Grünen gemacht und halte das auch weiterhin so.
Es gibt viele Menschen, die sich mehr erfahrene Wirtschaftsmanager in der Politik wünschen. Wäre es für den „Sonnenkönig“ Asbeck nicht die Krönung, einmal Umwelt- oder Wirtschaftsminister zu werden?
Asbeck: Ich war in den 80er-Jahren das jüngste Fraktionsmitglied im Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises. Das war interessant. Aber ich habe mich auch mit Freuden aus der Politik zurückgezogen und kann mir nicht vorstellen, mich für die relativ magere Entlohnung eines Bundesministers diesem harten und öffentlichen Job zu unterwerfen.
Geeignet wären Sie wohl auch deshalb nicht, weil Diplomatie nicht ihr Ding ist.
Asbeck: Bismarck hat gesagt, Diplomatie heißt, mit einer Stange quer im Mund durch die Gegend zu laufen. Das könnte ich nur schwer ertragen. Denn ich will sagen können, was ich denke.
Vielen Dank für das Gespräch.
Frank Asbeck wurde am 1. August 1959 in Hagen als Sohn eines Schmieds geboren. 1979 war er Mitgründer der Partei die Grünen. 1982 beendete er sein Studium der Agrarwissenschaften. 1987 zog er sich aus der aktiven Politik zurück. Danach gründete er ein Ingenieurbüro für Industrieanlagen, handelte fortan aber auch mit Solartechnik. 1998 gründete er die Firma Solarworld, die er im Jahr darauf an die Börse brachte. Das Unternehmen erwirtschaftete 2010 rund 1,3 Milliarden Euro Umsatz. Der 51-jährige Vater von drei Kindern gilt als Genussmensch. Sein Markenzeichen ist die Trachtenjacke kombiniert mit Jeans.
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Bildquellen: Axel Griesch, Axel Griesch
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