Bei der DWS-Aktie wird die Fusion mit UBS-Fondsgeschäft wieder ausgepreist

Beim Kurs der DWS wird eine Fusion mit dem Fondsgeschäft der schweizerischen UBS immer mehr ausgepreist.
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Die Aktien der Deutsche-Bank-Tochter verloren am Dienstag 2,4 Prozent auf 29,48 Euro. Damit handeln die Papiere nur noch knapp über dem Niveau, auf dem sie zum Beginn der Fusionsspekulationen notiert hatten. Seit dem Rekordhoch am Mittwoch bei 34,18 Euro summiert sich der Verlust nun auf fast 14 Prozent.
"Nach dem heutigen Kursrückgang von zwischenzeitlich fünf Prozent nähert sich die DWS-Aktie dem Bewertungsniveau des engsten Peers Amundi", schrieb Analyst Christian Koch von der DZ Bank mit Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis beider Häuser. Auf der Basis einer Eigenständigkeit des Vermögensverwalters DWS sei die Aktie damit angemessen bewertet.
Eine Fusion des DWS und mit dem Fondsgeschäft der UBS wird Insidern zufolge unwahrscheinlicher. Die Gespräche zwischen den beiden beteiligten Großbanken seien ins Stocken geraten, hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montagnachmittag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet.
/bek/fba
FRANKFURT (dpa-AFX)
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