Voltabox-Aktie: Im Tief

Für die Aktionäre der Batteriefirma Voltabox war das Jahr bisher ein Albtraum. Die Aktie sucht noch immer einen Boden.
Werte in diesem Artikel
von Felix Petruschke, Euro am Sonntag
Erst vor einer Woche senkten sowohl die Muttergesellschaft Paragon als auch die Tochter Voltabox ihre Umsatz- und Gewinnprognosen für 2019 massiv. Der Aktienkurs halbierte sich daraufhin. Jetzt hat der Vorstand die Halbjahreszahlen vorgelegt. Inzwischen wird statt mit einem Gewinn von acht bis neun Prozent des Umsatzes mit einem Verlust gerechnet.
Während der Umsatz im ersten Halbjahr dank guter Geschäfte mit Batteriesystemen für Gabelstapler sowie mit Akkupacks in Pedelecs und E-Bikes um 77 Prozent auf über 32 Millionen Euro stieg, sank das operative Ergebnis (Ebit) auf minus 3,6 Millionen Euro. Im Vorjahr gab es noch ein Plus von 100.000 Euro. Bis 2020 will die Firma durch Kostensenkungen die Wende schaffen und wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Aktie machte danach einen Sprung.
Wende: Anleger, die Ende Juli, wie von uns empfohlen, verkauften, ersparten sich den Absturz. Spekulative bauen erste Positionen auf.
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