OSRAM: Euro belastet

Der Gewinn des Lichttechnik-Konzerns ist im ersten Quartal des seit Oktober laufenden Geschäftsjahres gesunken.
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von Sven Parplies, €uro am Sonntag
Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) schrumpfte um vier Prozent auf 172 Millionen Euro, blieb aber über den von Analysten erwarteten 151 Millionen. Grund für den Rückgang sind Währungseffekte durch den zum Dollar starken Euro, steigende Forschungsausgaben und Investitionen in die Produktionskapazitäten. Vor allem dank der Nachfrage nach optischen Halbleitern, die in Smartphones oder auch Autos zum Einsatz kommen, stieg der Quartalsumsatz um 3,5 Prozent auf 1,03 Milliarden Euro.
Im neuen Geschäftsjahr will OSRAM den Umsatz um 5,5 bis 7,5 Prozent steigern und einen bereinigten operativen Gewinn von 700 Millionen Euro erwirtschaften. Konzernchef Olaf Berlien geht davon aus, dass Osram "in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres an Fahrt zulegt".
Fazit: OSRAM investiert in die Zukunft. Langfristig sollte sich das auszahlen, kurzfristig bringt die Strategie aber Risiken.
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Bildquellen: OSRAM, AR Pictures / Shutterstock.com