GAP: Leider schlecht verkauft

Der US-Bekleidungskonzern GAP kämpft mit sinkenden Umsätzen und hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt.
von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag
Im ersten Quartal ging der Umsatz in den GAP-Markenläden auf vergleichbarer Basis um zehn Prozent zurück. Es ist der größte Rückgang seit drei Jahren und deutlicher als das von Analysten erwartete Minus von vier Prozent. Im nachbörslichen Handel an der Wall Street schrumpfte der Börsenwert um zehn Prozent.
Auch bei GAPs Topmarke Old Navy, dem größten Umsatzbringer im Konzern, schrumpften die Erlöse auf gleichbleibender Fläche um ein Prozent. Mit Blick auf die geplante Ausgliederung der Marke und einen möglichen Börsengang verunsicherte das Anleger zusätzlich. Eine Wende zum Besseren scheint nicht in Sicht. Auch beim Erlös pro Fläche im Geschäftsjahr bis Ende Januar erwartet GAP ein Minus im einstelligen Prozentbereich.
Absturz: Die schwachen Zahlen beschleunigen den Abwärtstrend der Aktie. Ein neues Fünfjahrestief ist wahrscheinlich. Verkaufen.
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Bildquellen: Sorbis / Shutterstock.com, GAP Inc.