Heute im Fokus

DAX schließt unter 24.000er Marke -- US-Börsen uneinheitlich -- Plug Power: Durchwachsene Zahlen -- D-Wave, Chip-Aktien, Rheinmetall, Telekom, Munich Re, Siemens Energy, Novo Nordisk, Wendy's im Fokus

aktualisiert 12.05.26 22:03 Uhr

eBay lehnt wohl Übernahmeangebot von GameStop ab. IONOS mit starken Zahlen. thyssenkrupp verbessert operatives Ergebnis. thyssenkrupp nucera enttäuscht. ASIC-Untersuchung belastet DroneShield. Zahlen und Ausblick lösen Abverkauf bei Under Armour aus. Hims & Hers in der Verlustzone. Schwache AST SpaceMobile-Zahlen belasten auch Rocket Lab. Trumps China-Reise: Wer reist mit?

Marktentwicklung


Der deutsche Aktienmarkt notierte im Handel am Dienstag leichter.

So zeigte sich der DAX zum Börsenstart bereits schwächer und verblieb auf tiefrotem Terrain. Dabei rutschte er sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 24.000 Punkten. Schlussendlich ging er 1,62 Prozent tiefer bei 23.954,93 Punkten in den Feierabend.

Der TecDAX verlor zur Eröffnung ebenfalls und gab auch im Anschluss weiter ab. Er verabschiedete sich 1,5 Prozent leichter bei 3.709 Zählern aus dem Handel.

Nach dem richtungslosen Wochenstart ließ sich am Dienstag ein schwächerer Handel am deutschen Aktienmarkt beobachten. Die weiterhin angespannte Situation im Nahen Osten belastete die Stimmung der Anleger und bremste die Risikofreude.

Die US-Regierung erhöht unterdessen den wirtschaftlichen Druck auf den Iran und verhängte weitere Sanktionen gegen mehrere Personen und Unternehmen. Zudem gilt die seit fast fünf Wochen bestehende Waffenruhe nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump als zunehmend fragil. Auslöser sei ein Vorschlag aus Teheran zur Beendigung des Konflikts gewesen, den Trump scharf kritisierte. "Sie ist so schwach wie nie, nachdem ich diesen Mist gelesen habe."

Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners erklärte: "Zwischen den USA und dem Iran gibt es weiterhin keine Fortschritte. Die Situation scheint festgefahren." Die aktuelle Hängepartie könne sich noch länger hinziehen. "Für jegliche Form der Entwarnung ist es weiterhin zu früh. Dieses Thema wird die Börsen und die Weltwirtschaft noch lange begleiten".

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