Preissetzung in London

US-Behörden überprüfen Goldmarkt auf Manipulationen

14.03.13 08:29 Uhr

US-Regulierungsbehörden untersuchen offenbar, ob die Preise am weltgrößten Goldmarkt manipuliert wurden.

Werte in diesem Artikel
Aktien

5,18 EUR 0,26 EUR 5,20%

28,57 EUR 0,66 EUR 2,35%

15,84 EUR 0,30 EUR 1,90%

14,10 EUR -0,20 EUR -1,40%

Rohstoffe

4.834,00 USD USD

Indizes

3.598,3 PKT 0,1 PKT 0,00%

2.115,1 PKT 46,0 PKT 2,22%

24.702,2 PKT 547,8 PKT 2,27%

647,3 PKT 11,4 PKT 1,80%

6.057,7 PKT 124,4 PKT 2,10%

273,6 PKT 8,7 PKT 3,26%

10.667,6 PKT 77,6 PKT 0,73%

5.720,0 PKT 48,6 PKT 0,86%

26.160,3 PKT -233,9 PKT -0,89%

13.123,5 PKT 301,4 PKT 2,35%

10.605,6 PKT 110,4 PKT 1,05%

9.572,0 PKT 218,7 PKT 2,34%

5.177,0 PKT 81,2 PKT 1,59%

Das berichten Personen, die mit der Situation vertraut sind.

   Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) überprüfe die Preissetzung in London, wo sich eine Hand voll Banken zweimal täglich trifft und den Spot-Preis für eine Unze physischen Goldes festlegt.

   Die CFTC schaue sich genau an, ob die Preisfindung am Goldmarkt - und am kleineren Silbermarkt - transparent sei. Eine formale Untersuchung sei aber noch nicht eingeleitet worden, berichten die Insider.

   Am Fixing des Goldpreises in London sind fünf Banken beteiligt: Barclays, Deutsche Bank, HSBC, Bank of Nova Scotia und Société Générale. Die Silberpreise legen Bank of Nova Scotia, Deutsche Bank und HSBC fest. Sprecher von Barclays, HSBC und Deutsche Bank wollten sich auf Anfrage nicht äußern. Bei den anderen beiden Banken war zunächst niemand für einen Kommentar zu erreichen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf WSJ.de

Dow Jones Newswires

In eigener Sache

Übrigens: Societe Generale (spons. ADRs) und andere US-Aktien sind bei finanzen.net ZERO sogar bis 23 Uhr handelbar (ohne Ordergebühren, zzgl. Spreads). Jetzt kostenlos Depot eröffnen und Neukunden-Bonus sichern!

Nachrichten zu Goldpreis