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Zinswende: Hat sich die Fed geirrt?

28.01.16 11:53 Uhr

Zinswende: Hat sich die Fed geirrt? | finanzen.net
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Eine Frage erhält in dieser Woche erneute Brisanz: Hat sich die US-Notenbank bei ihrer Zinswende verkalkuliert? Die Antwort darauf dürfte für die weitere Markttendenz mitentscheidend sein.

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Die Fed hatte ihren Einstieg in den neuen Zinserhöhungszyklus im vergangenen Dezember mit der Begründung begonnen, dass die US-Wirtschaft robust wächst und auch der Arbeitsmarkt sehr gut läuft. Hinzu kam, dass die Inflation deutlich unter dem Zielkorridor der US-Notenbank liegt, der wie auch bei der EZB bei rund 2% per annum liegt. Also hatte die Fed gute Gründe zu handeln. Dennoch:

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Die erste Zinserhöhung nach mehr als neun Jahren galt bei vielen im Markt längst nicht mehr als kluge vorausschauende Geldpolitik, sondern als längst überfällig. Was auch damit zusammenhing und hängt, dass die Perspektiven für die US-Wirtschaft lange nicht mehr so rosig aussehen wie noch vielleicht vor einem halben oder Jahr. Wie wir an dieser Stelle schon in der letzten Ausgabe gezeigt hatten, gibt es nicht zu übersehende Bremsspuren.

Und da fragt sich so mancher, ob die Fed nicht zu lange gewartet habe, um zu einem vernünftigen höheren Zinsniveau zu kommen. Dieses wäre umso wichtiger, wenn die Konjunktur - wie es ja nun den Anschein hat - wieder erlahmt und die Fed geldpolitische Impulse zum Gegensteuern senden müsste. Doch mit dem späten Einstieg in die Zinswende steht dieses Instrument faktisch nicht zur Verfügung.

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So werden die Anleger besonders argwöhnisch auf die kommenden Konjunkturdaten schauen. In der aktuellen Woche gibt es dabei gleich den ersten Brocken [...]

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