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Dirk Müller: Milliardenspekulant Carl Icahn warnt vor neuem Finanzmarktkollaps | Cashkurs Weekly 39/2015

04.10.15 12:08 Uhr

Dirk Müller: Milliardenspekulant Carl Icahn warnt vor neuem Finanzmarktkollaps | Cashkurs Weekly 39/2015 | finanzen.net

Milliardenspekulant Carl Icahn höchst selbst lässt es sich nicht nehmen, vor einem weiteren Zusammenbruch an den internationalen Finanzmärkten zu warnen. (aus CASHKURS Weekly 39/2015)

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Eine Leseprobe aus
aus CASHKURS Weekly Nr. 38/2015 von Dirk Müller.


Milliardenspekulant Carl Icahn höchst selbst lässt es sich nicht nehmen, vor einem weiteren Zusammenbruch an den internationalen Finanzmärkten zu warnen. Nun, für aufmerksame Beobachter stellt sich die aktuelle Lage - insbesondere aufgrund des sich intensivierenden wirtschaftlichen Abschwungs in den BRICS- und Schwellenländern - schon seit geraumer Zeit als nicht mehr sonderlich rosig dar.

Es ist Milliardenspekulant Carl Icahn, der davor warnen soll, dass die internationalen Finanzmärkte am Rande einer weiteren Katastrophe stünden. Die Gründe macht Icahn unter anderem in dem politischen Stillstand in Washington, der Geldpolitik der Federal Reserve und unverantwortlich handelnden Konzernvorständen aus.

Perfektes Rezept für Ärger und Tumulte

All diese Dinge zusammengenommen bildeten das perfekte Rezept für weiteren Ärger und Tumulte an den globalen Finanzmärkten. Er habe schon in den vergangenen sechs Monaten große Bedenken im Hinblick auf die Finanzmärkte, die amerikanische Wirtschaft und den nun erreichten Zeitpunkt gehabt, wie Icahn zudem erklärte. Deshalb habe er sich zuletzt auch wiederholt zu den Mahnern gezählt. Schließlich sei er in den Straßen von Queens aufgewachsen, um auch heute noch zu verstehen, was sich an der Basis der amerikanischen Gesellschaft abspiele. Nicht nur die Hauptstadt Washington finde sich in einem Zustand des politischen Stillstands und einer Blockade, sondern vor allem auch die amerikanischen Konzern- und Unternehmenslenker hätten in jüngster Vergangenheit zahlreiche Fehler begangen.

Potenzial für dramatische Konsequenzen

In einem Interview gegenüber CNBC (Link zum Interview) teilte Icahn überdies mit, dass die viel zu niedrigen Zinsen der Federal Reserve immense Blasen am Kunst-, Immobilien- und Junkbondmarkt verursacht hätten. Und dies mit potenziell dramatischen Konsequenzen. Die Federal Reserve komme ihm nur noch wie ein Arzt vor, der Medizin um Medizin verabreiche, wohingegen jedoch niemand sagen könne, ob es dem Patienten irgendwann besser gehen werde. Vielmehr ließe sich eher damit rechnen, dass niemand wisse, wie schlecht sich die Dinge noch entwickeln könnten. Laut Icahn habe bereits die Geldpolitik von Alan Greenspan zum Aufpumpen und Platzen der Immobilienblase in den Vereinigten Staaten geführt. Bernanke wiederholte den Versuch der Inflationierung der Finanzmärkte mit unabsehbaren Folgen. Aus diesem Grunde sagt Icahn selbst, dass er sich gegen potenzielle Marktturbulenzen stärker abgesichert habe als [...]

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Nachstehend eine Übersicht der Themen der aktuellen Cashkurs Weekly-Ausgabe.


Die Themen in CASHKURS Weekly 39/2015


Quo vadis: Marktkommentar von Dirk Müller

Warnung: Milliardenspekulant Carl Icahn warnt vor neuem Finanzmarktkollaps

VW-Skandal: Warum unabhängige Expertise eine eigene Meinung haben muss

Gemetzel: Rohstoffpreisgemetzel springt auf Firmensektor über, droht ein Superbärenzyklus?

bAV: Weniger Rente durch betriebliche Altersvorsorge?

GFK SE-Aktie: Günstige Konstante in einer Welt im Wandel

Newmont-Mining: Fördert fünf Millionen Unzen Gold pro Tag und ist historisch günstig bewertet

BASF SE: Value-Analyse - die Frage nach der fairen Bewertung der Aktie

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