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Frankfurt intern: Bet-at-Home - Chance auf starke zweite Halbzeit

20.09.16 09:30 Uhr

Frankfurt intern: Bet-at-Home - Chance auf starke zweite Halbzeit | finanzen.net
Börse Frankfurt

Der Onlinewettanbieter Bet-at-Home muss im zweiten Halbjahr noch kräftig wachsen. Nach den ersten sechs Monaten des Jahres liegt das operative Ergebnis (Ebitda) bei neun Millionen Euro, Ziel für das Gesamtjahr sind jedoch 30 Millionen Euro.

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von Peer Leugermann, Euro am Sonntag

Den Österreichern bereitet der Rück­stand aber keine Sorgen. Das Unternehmen nutzt sportliche Großereignisse wie die Fußballeuropameisterschaft diesen Sommer, um stark für sich zu werben. Das belastet das Ebitda, bringt aber reichlich neue Nutzer. Ergebnis: Die Wettbegeisterung hallt lange nach bei deutlich weniger Werbeausgaben.

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Schon zur Fußballweltmeisterschaft 2014 hatte sich das Ebitda in der zweiten Jahreshälfte so fast verdoppelt. Mit Blick auf die Monate Juli und August wiederholt sich das Muster laut Bet-at-Home auch dieses Mal. Unbekannt ist hingegen die Höhe der Dividende für 2016. Der Wettanbieter sitzt auf rund 100 Millionen Euro Cash, braucht aber nur 30 Millionen Euro für den operativen Betrieb. 2017 soll es daher eine Sonderdividende geben, theoretisch könnten also bis zu 70 Millionen Euro fließen.

Doch Bet-at-Home will weitere 25 Millionen Euro in der Kasse halten, schließlich könnte 2017 der Markteintritt in Holland erlaubt werden. So blieben maximal 45 Millionen Euro oder rund 6,40 Euro je Aktie als Sonderdividende. Gleichzeitig erklärte Bet-at-Home kürzlich, dass die reguläre Ausschüttung eine ähnliche Rendite bringen soll wie die Auszahlungen für 2015. Selbst bei einem Gewinn und einer Ausschüttungsquote auf Vorjahresniveau wären das 2,13 Euro je Aktie. Die Chancen, dass die für 2016 maximal in Aussicht gestellte Dividende von 7,50 Euro voll fließt, stehen also gut.

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