Vorbote einer Bodenbildung?
Das ist derzeit in Bezug auf die Okta-Aktie die absolute Schlüsselfrage. Doch der
Reihe nach: Nach dem Kursverfall seit Anfang 2021 durchläuft der Technologietitel
seit zwei Jahren eine Stabilisierungsphase. Charttechnisch trägt diese die Züge einer
nicht ganz idealtypischen inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation. An der Nackenlinie
der angeführten Trendwendeformation ist das Papier im Frühjahr gescheitert. Seither
bildet die Okta-Aktie eine Korrekturflagge aus, deren obere Begrenzung aktuell bei
97,39 USD verläuft (siehe Chart). An dieser Stelle wird es interessant, denn ein Ausbruch
aus diesem Konsolidierungsmuster würde ein Anschlusspotenzial von rund 50 USD eröffnen.
Daraus resultiert ein kalkulatorisches Kursziel von 130 USD – und damit oberhalb der
Nackenlinie der o. g. inversen S-K-S-Formation bei rund 115 USD. Vor diesem Hintergrund
liefert ein erfolgreicher Flaggenausbruch einen frühen Hinweis auf den Abschluss der
diskutierten Bodenbildung. Beide Chartmuster könnten also ineinandergreifen. Um die
aktuelle Steilvorlage nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft, die 38-Wochen-Linie
(akt. bei 92,67 USD) nicht mehr zu unterschreiten.
Okta (Weekly)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Okta
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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