Salesforce ist Branchenprimus im Bereich Kundenmanagement-Software. Dort konkurriert der US-Konzern mit Europas größter Softwareschmiede SAP. Nach der Übernahme von Slack zählt aber auch Microsoft zu den Salesforce-Rivalen. Das macht die Geschäfte nicht einfacher.

Im abgelaufenen Quartal schraubt Salesforce noch einmal kräftig an der Umsatzschraube. Doch für das Gesamtgeschäftsjahr senkt die Nummer eins im Bereich Kundenmanagement-Software das Umsatzziel. Erneut.

Wie Salesforce mitteilte, peilt man nun insgesamt einen Erlös zwischen 30,9 Milliarden und 31,0 Milliarden Dollar an. Erst im Mai hatte der SAP-Rivale seinen Erlösausblick auf 31,7 Milliarden bis 31,8 Milliarden Dollar gesenkt. Analysten hatten bislang im Schnitt noch mit einem Wert von 31,7 Milliarden Dollar gerechnet.

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Im abgeschlossenen Dreimonatszeitraum wies Salesforce den Angaben zufolge einen Umsatz von 7,7 Milliarden Dollar aus. Das entspricht einem Zuwachs von mehr als einem Fünftel gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Hier spielte der übernommene Bürochat-Spezialist Slack eine positive Rolle. Allerdings brach der Nettogewinn auf 68 Millionen Dollar von 535 Millionen Dollar vor Jahresfrist ein. Wechselkurseffekte und gestiegene Kosten belasteten, so das Unternehmen.

Salesforce-Aktie stabilisiert sich

Die Aktie von Salesforce hat seit Ende 2021 rund 50 Prozent an Wert verloren, konsolidiert aber auf dem erniedrigten Niveau. Der MACD (Momentum) dreht jedoch wieder abwärts und signalisiert Druck auf der Aktie. Das Jahrestief bei rund 155 Dollar ist eine wichtige Unterstützung und sollte nicht unterschritten werden, um die charttechnische Situation zu belasten. 

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