Grundsätzlich zeichnen Zertifikate die Entwicklung einer Aktie oder Anleihe ab, auf deren Basiswert sie sich beziehen. Außerdem kann ein Zertifikat auch ein Anteilsschein an einem Investmentfonds sein. Mit einem Nachhaltigkeitszertifikat können Anleger also in die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsfonds oder eines nachhaltigen Indizes investieren. Je nach Kursentwicklung können die Anleger damit dann Gewinne oder Verluste machen.
Aber: Doch auch ein Nachhaltigkeitszertifikat ist rechtlich gesehen eine Schuldverschreibung. Für Anleger besteht das Risiko des Totalverlustes ihrer Investition, falls der Emittent zahlungsunfähig sein sollte. Airbag- oder Garantiezertifikate können dieses Risiko reduzieren.